SANDDORNBLÄTTCHEN


SANDDORNBLÄTTCHEN


Bei meinem vorigen Post auf Instagram habe ich ein Sanddorn Oxymel zubereitet. Da ich noch Sanddorn übrig hatte, wurde er entsaftet. Einen Teil davon habe ich eingefroren und einen Teil zu einem Saft ganz kurz mit wenig Zucker aufgekocht und in eine Flasche abgefüllt.


Ich liebe diese kleinen, schon vor portionierten Fruchtsaft Blättchen. Die schnellste und einfachste Zubereitung in der Früh um gut versorgt in den Tag zu starten. Einfach Wasser aufkochen und 1 – 2 Portionen darin auflösen. Ich gebe noch einen Löffel Honig hinzu.


Als Form bieten sich Eiswürfelformen oder kleine Silikonformen z. B. für Schokolade an.


Ich bin und bleibe nun mal ein Augentierchen, solch kleine Dinge erfreuen meine Netzhaut ungemein. Mein Körper dankt mir den Schub an Vitaminen und Carotinoiden.


SANDDORNSAFT


Da ich keinen Dampfentsafter habe, wurden meine Sanddornbeeren entsaftet. Den übrig gebliebenen Trester habe ich getrocknet und er wird für Tee verwendet.


Den Saft habe ich im Verhältnis 1:10 mit wenig Zucker und auch nur ganz kurz zum Kochen gebracht um die Inhaltsstoffe zu schonen. Das Vitamin C in den Sanddornbeeren ist zwar hitzebeständiger als anderes Wildobst, trotzdem bevorzuge ich, wenn möglich gar keine Erhitzung und raschen Verbrauch oder nur ganz kurze Erhitzung.


Im Anschluss in sterilisierte Bügelflaschen abgefüllt hält er so 6 – 12 Monate.


Bei mir waren es 500 g Sanddornbeeren und 50 g brauner Zucker.


Sanddorn schmeckt sehr sauer und entfaltet sein Aroma erst durch Süße. Anstatt viel Zucker zu verwenden, nehme ich lieber Honig. Oder ich erwärme mir naturtrüben Apfelsaft und gebe einen Schuss Sanddornsaft hinzu.


Die Beeren enthalten viel Vitamin C + E + B12 + K, Flavonoide und Carotinoide. Sie stärken unser Immunsystem, schützen vor freien Radikalen, sind antioxidativ und wirken sich positiv auf den Cholesterinspiegel aus.


Fazit: Sanddornbeeren sind kostbares Gut für unseren Körper! Und der Geschmack einfach traumhaft!

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